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Urologische Vorsorge

Früherkennung kann Leben retten. Je früher eine urologische Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen — deshalb nehmen wir uns für Befund und Beratung bewusst Zeit.

Krebsvorsorge ab 45 · PSA-Test · Ultraschall · Auch für Frauen

Sprechzimmer der Urologie-Praxis Dr. Kurbin in Wolfratshausen — Raum für eine persönliche Vorsorgeberatung

Im Sprechzimmer am Moosbauerweg 5 nehmen wir uns Zeit für Befund und Beratung

Vorsorge mit Sorgfalt
Zeit für eine persönliche Beratung

Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung gehören zu den wichtigsten Aufgaben einer urologischen Praxis. Wir legen besonderen Wert auf Sorgfalt bei der Befunderhebung — und auf ein ausführliches Gespräch, in dem wir jeden Befund verständlich mit Ihnen besprechen.

Die gesetzliche Krebsvorsorge steht allen Männern ab 45 Jahren zu. Bei familiärer Vorbelastung — etwa Prostatakrebs bei Vater oder Großvater — empfehlen wir eine erste Untersuchung bereits ab 40 Jahren.

So lässt sich vieles wohnortnah abklären — für Patienten aus Wolfratshausen, Geretsried, Bad Tölz, Penzberg und dem Münchner Süden, ohne Fahrt in die Stadt.

Erweiterte Vorsorge

Über die gesetzliche Krebsvorsorge hinaus bieten wir erweiterte Untersuchungen als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) zu transparenten Kosten an. Wählen Sie das Paket, das zu Ihnen passt.

Basis-Vorsorge

Für gezielte Fragestellungen

  • Urinuntersuchung
  • PSA-Bluttest (Prostata-spezifisches Antigen)
  • Transrektaler Ultraschall (TRUS) für spezielle Fragestellungen

Standard-Vorsorge

Der solide Überblick

  • Urinuntersuchung
  • PSA-Bluttest
  • Ultraschall von Niere und Blase

Auch Frauen profitieren von einer urologischen Vorsorge — etwa bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten, Blasenbeschwerden oder Inkontinenz. Als Urologin ist Frau Dr. Kurbin auch hierfür Ansprechpartnerin. Vieles klären wir direkt in der Praxis ab — mehr dazu unter Diagnostik; zur schonenden Beckenbodentherapie siehe EMSELLA®.

Häufige Fragen

Fragen zur urologischen Vorsorge

Ab welchem Alter sollte ich zur urologischen Vorsorge?

Die gesetzliche Krebsvorsorge für Männer beginnt ab 45 Jahren. Bei familiärer Vorbelastung — etwa Prostatakrebs bei Vater oder Großvater — empfehlen wir eine erste Untersuchung bereits ab 40 Jahren. Generell gilt: Je früher eine Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten.

Was ist der PSA-Test und wie aussagekräftig ist er?

Der PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) misst einen Eiweißwert im Blut, der bei Prostataerkrankungen erhöht sein kann. Er ist ein wichtiger Baustein der Vorsorge, wird aber immer im Zusammenhang mit weiteren Untersuchungen wie der Tastuntersuchung und dem Ultraschall bewertet. Das Ergebnis besprechen wir ausführlich mit Ihnen.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten der Vorsorge?

Die gesetzliche Krebsvorsorge mit der Tastuntersuchung wird ab 45 Jahren von allen Kassen übernommen. Erweiterte Untersuchungen wie PSA-Test und Ultraschall sind individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), die wir zu transparenten Kosten anbieten und nach GOÄ abrechnen. Für Privatpatienten werden die Leistungen in der Regel vollständig erstattet.

Sollten auch Frauen zur urologischen Vorsorge?

Ja. Auch Frauen profitieren von einer urologischen Abklärung — insbesondere bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten, Blasenbeschwerden oder Inkontinenz. Eine frühzeitige Abklärung hilft, chronische Beschwerden zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. Als Urologin ist Frau Dr. Kurbin hierfür die richtige Ansprechpartnerin.

Vorsorgetermin

Vorsorge frühzeitig wahrnehmen

Wir beraten Sie persönlich zu den verschiedenen Vorsorgeleistungen — für Kassen- und Privatpatienten sowie Selbstzahler.